Brustvergrößerung und Brustverkleinerung

Written by Alexandra_87 on November 11th, 2011

Immer wieder steht die Brustvergrößerung als solche im Fokus der Öffentlichkeit. Das ist so im Grunde genommen auch kein Wunder, denn es vergeht schließlich kaum ein Tag, an dem sich nicht irgendein Hollywoodstar, eine Sängerin oder ein sonstiges Society Sternchen unter das Messer legt. Man mag von Brustvergrößerungen halten, was man auch immer davon hält, aber sie sind in unserer heutigen Zeit fast schon ein Stück weit Normalität geworden, so häufig wird man ganz einfach damit konfrontiert. Ganz anders sieht es hingegen mit der Brustverkleinerungsoperation aus. Es weiß vermutlich noch nicht einmal jeder, dass es diese Möglichkeit überhaupt auch gibt. Click to continue »

 

Die Risiken einer Brustvergrößerung

Written by Alexandra_87 on September 5th, 2011

Heutzutage unterziehen sich viele Frauen einer Brustvergrößerung, weil sie mit der Form oder der Größe ihrer Brüste unzufrieden sind. Den meisten Frauen ist aber nicht klar, was diese Operation für Risiken mit sich bringt. Selbst, wenn sie mit größter Sorgfalt durchgeführt wird, können dennoch während oder nach der Operation Komplikationen auftreten.
Während des Eingriffs kann es zu leichten Blutungen kommen, in seltenen Fällen muss bei größerem Blutverlust eine Bluttransfusion vorgenommen werden, die für das Übertragen von Krankheiten verantwortlich sein kann. Click to continue »

 

Die Brustvergrößerung und das Verfahren der Operation

Written by Alexandra_87 on July 19th, 2011

Bei einer Brustvergrößerung werden Einschnitte gesetzt, die keine großen Narben lassen. Es erfolgt ein kleiner Schnitt, der nahe dem Hof der Brustwarzen durchgeführt wird. Der Schnitt kann auch an der Achselhöhle erfolgen. Eine weitere Möglichkeit zum Einschnitt bietet sich in der Umschlagsfalte der Brust an. Damit will der Operateur den Zugang für die Brustimplantate schaffen. Dann erfolgt die Vorbereitung für das Platzieren vom Implantat, das hinter oder auch vor dem Brustmuskel eingesetzt wird. Dafür wird der Arzt nun eine Tasche schaffen. Der Ort des Implantats entscheidet sich ein Stück weit über die Figur der Frau. Ist die Statur einer Patientin eher schlanker, so wird der Arzt sich für das Einsetzen hinter dem Brustmuskel entscheiden. Sonst könnte es möglich sein, dass die Implantate aufgrund sichtbarer Ränder zu erahnen sind. Click to continue »

 

Neuer Busen durch Bruststraffung

Written by Alexandra_87 on July 4th, 2011

Für fast jede Frau gehört ein schöner Busen zu dem perfekten Schönheitsideal. Der Busen verkörpert die Weiblichkeit. Und keine Frau ist damit zufrieden, wenn der Busen nicht den eigenen Idealvorstellungen entspricht. Im Lauf der Zeit verändert sich der Busen einer Frau jedoch.
Aus diesem Grund entscheiden sich manche Frauen für eine Bruststraffung, die auch Mastopexi genannt wird.

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Brustoperation nach einer Krebserkrankung

Written by Alexandra_87 on July 4th, 2011

Jährlich erkranken etwa 48.000 Frauen an einem bösartigen Brusttumor. Durch die Medizin und ständig neuen Technologien ist es möglich, die Brust durch eine frühe Erkennung noch zu erhalten. Manchmal haben die Frauen aber nicht so viel Glück und die Brust muss dann amputiert werden. Manchmal werden die weiblichen Brüste aber auch aus reinen Vorsichtsmaßnahmen abgenommen.  Dies ist für die meisten Frauen natürlich ein Schock. Denn für die meisten Frauen gehört die Brust zu der Weiblichkeit einfach dazu. Viele Betroffene fühlen sich dann nicht mehr als ganz Frau, wenn ihnen eine oder sogar zwei Brüste fehlen. Click to continue »

 

Brustvergrößerung in Hollywood

Written by Alexandra_87 on May 12th, 2011

Hollywoodstars haben so gut wie alle etwas gemeinsam. Die meisten, die ihren ersten Gehaltsscheck bekommen, legen sich zu gleich unters Messer. Es gibt sehr wenige Exemplare, die nicht etwas haben machen lassen. Eigentlich schade darum. Denn die Menschen unter der falschen Haut waren richtige Prachtexemplare. Hollywood hat es vorgemacht. Der Trend der Brustvergrößerung zieht nun auch weiter nach Europa. Click to continue »

 

OP-Voraussetzungen und Techniken zur Brustvergrößerung

Written by Alexandra_87 on November 1st, 2010

Die Brustvergrößerung durch Implantate mit Silikon oder Kochsalz zählt aktuell zu den am häufigsten durchgeführten plastischen Operationen im ästhetischen Bereich. Im Laufe der letzten Jahre haben sich die Operationstechniken stark gewandelt. Bei der Wahl der Operationstechnik werden einige Aspekte berücksichtigt, einerseits hängt sie stark von den Wünschen und Voraussetzungen der Patientin ab, andererseits von den Erfahrungen des behandelnden Arztes.

Wichtigstes Kriterium für eine Brustvergrößerung ist ihre physische sowie psychische Gesundheit und ein abgeschlossenes Brustwachstum.

Die Techniken zur Brustvergrößerung

Für die Brustvergrößerung gibt es unterschiedliche Schnittführungen – unter der Brustfalte, über dem Brusthof, über der Achselhöhle oder im Bereich des Bauchnabels. Am besten sucht man sich einen Operateur, der alle Methoden beherrscht. Es gibt auch verschiedene Einsetzarten der Implantate.

Bei Einbringen des Implantates über die Unterbrustfalte wird ein 4-5 cm langer Schnitt gelegt, es ist der am häufigsten angewandte Schnitt und erfolgt über die Hautfalte unterhalb der Brust. Das Infektionsrisiko ist wohl hier sehr gering und der Operateur kann genau sehen, wo sich das Implantat befindet.
Vorteil: geringstes Infektionsrisiko
Nachteil: sichtbare Narben, auch wenn sie recht klein ausfallen.

Eine weitere Möglichkeit ist über die Brustwarze, auch hier sollte ein erfahrener Chirurg am Werke sein, da die Brustdrüsen beschädigt werden könnten.
Vorteil: kaum sichtbare Narben.

Über die Achsel wird das Brustimplantat unter den Brustmuskel gelegt, die Operation ist recht kompliziert und erfordert große Erfahrung des Operateurs.
Vorteil: Narben sind kaum sichtbar.

Die Methoden haben ihre Vor- und Nachteile. Der erfahrene Arzt wird hier die Auswahl anhand einiger Kriterien treffen. Hier spielen die Qualität und Größe der Brustdrüsen, die Beschaffenheit der Haut sowie die Muskelstärke und Größe der Implantate eine Rolle. Die Implantatkissen können an verschiedenen Stellen positioniert werden. Brustimplantate brauchen auf alle Fälle genügend darüber liegendes Gewebe, ansonsten könnten die Implantate sichtbar sein.

Die Vor- und Nachteile der Methoden sollte man vor der Brustvergrößerung mit dem Operateur besprechen.

 

Brustvergrößerung Risiken und Komplikationen

Written by Alexandra_87 on October 26th, 2010

Welche Risiken könnten während und nach der OP auftreten?

Keine OP ist ohne Risiko. Selbst bei größter Sorgfalt können bei kleinsten Eingriffen Komplikationen auftreten, so auch bei einer Brustvergrößerung.

• Wie nach jeder OP könnten Sie überempfindlich auf die Narkose oder Medikamente reagieren. Brechreiz und Übelkeit sind hier die schlimmsten Symptome, in ganz seltenen Fällen reagieren sehr empfindliche Menschen mit einem allergischen Schock

• Ein sehr sehr seltenes Risiko ist die Einblutung ins Gewebe, hier könnte eine Bluttransfusion notwendig werden

• Natürlich birgt auch eine Bluttransfusion ihre Risiken. Hierbei kann es zur Übertragung von Krankheitserregern kommen. Besprechen Sie mit ihrem Arzt, ob eine Eigenblutspende vor der Operation sinnvoll wäre

• Auch besteht das Risiko einer Durchblutungs- oder Wundheilungsstörung sowie die Gefahr einer wulstigen, dicken Narbenbildungen (Keloid). Im schlimmsten Fall muss ein Korrektureingriff vorgenommen werden, um evtl. dickere oder größere Narben zu optimieren

• Das Infektionsrisiko während einer OP ist ebenfalls selten, aber immer gegeben

• Weiters könnten in Bezug auf die Brustvergrößerung Blutergüsse, Schwellungen oder Druckschäden an Nerven entstehen, diese bilden sich aber schnell zurück

• Taubheitsgefühl und Spannungsschmerz könnten sich rund um die Narben einstellen, in der Regel löst sich das aber nach einigen Monaten wieder auf

• Eher selten, aber durchaus lebensbedrohlich ist das Risiko nach der OP ein Blutgerinnsel (Thromben) bzw. eine Embolie zu bekommen. Bei der OP-Vorbereitung wurde schon der Zusammenhang Durchblutung und Rauchen vor einer OP angesprochen. Ich kann nur wieder raten, das Rauchen mindestens 14 Tage vor der OP stark zu reduzieren bzw. noch besser – ganz einzustellen. Ihre Haut, Gewebe und die Gefäße werden viel besser durchblutet und der gesamte Wundheilungsprozess geht schneller. Übrigens: wussten Sie, dass nach nur einer Zigarette, die Haut für eine Stunde nicht atmen kann? Ist doch eine Überlegung wert, aufzuhören, oder?

• Die Kapselfibrose wurde schon kurz angerissen, 4% bis 5% der Frauen waren früher hiervon betroffen. Seit der „neuen Generation Silikonimplantate“ ist diese Zahl jedoch rückläufig. Dennoch könnte sich im Brustgewebe eine Bindegewebskapsel um das Implantat bilden. Dies könnte sehr schmerzhaft und unangenehm sein. Im allerschlimmsten Fall wäre eine weitere OP notwendig

• Die Brustwarzen könnten einige Zeit nach der OP sensibler und empfindlicher sein

• Brustentzündungen kommen eher selten vor

• Nach Verletzung des Brustkorbes könnten die Implantate aufreißen. Bei Silikonfüllung könnte es zu einer Fremdkörperreaktion (z. B. Silikonome) kommen. Wenn jedoch ein quervernetztes Silikongel verwendet wird, ist dieses Risiko als verschwindend klein zu betrachten

Zum Abschluss mal was Positives:
Die Stillfähigkeit wird durch eine Brustvergrößerung übrigens nicht beeinträchtigt!

 

Kochsalz oder Silikon – welches Implantat zur Brustvergrößerung ?

Written by Alexandra_87 on October 14th, 2010

Wenn Sie sich mit ihrer Brust nicht wohl fühlen und sich zu einer Brustvergrößerung entschlossen haben, stellt sich vor der OP die Frage, welches Brustimplantat ist für mich geeignet. Es gibt Implantate mit Silikon-Füllung oder mit Kochsalzfüllung. Jede dieser Implantate hat seine Vor- und Nachteile. Welches Implantat für Sie am sinnvollsten ist, sollte genau mit dem plastischen Chirurgen besprochen werden.

Kochsalzimplantate

Kochsalzimplantate haben den Vorteil, dass sie sich implantieren lassen, bevor sie gefüllt sind. Das Füllvolumen kann während der OP oder sogar nach der OP noch erhöht oder erniedrigt werden. Diese Technik wird im medizinischen Bereich z. B. nach Amputation einer Brust erfolgreich eingesetzt, um die Brusthaut zu dehnen. Ein weiterer Vorteil, die Schnitte können zum Einsetzen recht klein gehalten werden.

Allerdings gibt es auch nachteiliges zu berichten. Die Lebensdauer dieser Implantate ist leider recht kurz und sie könnten auslaufen. Außerdem können Kochsalzimplantate ein unangenehmes Wassergeräusch verursachen. Manche Frauen berichten, dass es regelrecht „gluggert“ in ihrer Brust. Unter Umständen fühlen sich die Kochsalzimplantate weniger natürlich an, daher werden Implantate mit Kochsalz, in Deutschland nur noch sehr selten verwendet. Die Oberfläche der Kochsalzimplantate besteht übrigens auch aus Silikon.

Silikon-Implantate

Die heute in der Schönheitschirurgie verwendeten und modernen Silikonimplantate sind sehr sicher. Sie sind formstabil und meist mit hochvernetztem (kohäsivem) Gel gefüllt. Diese Kissen bzw. Implantate können also nicht mehr auslaufen. Sie fühlen sich auf alle Fälle natürlicher an, wie ihre Kochsalzbrüder.

Texturierte Silikon-Implantate

Früher gab es nur Implantate mit einer glatten Oberfläche, heute werden fast ausschließlich texturierte Implantate eingesetzt. Was bedeutet texturiert? Diese Implantate haben eine raue Oberfläche, dadurch wachsen sie besser ins Bindegewebe ein. Das Risiko einer Kapselfibrose (Bildung einer harten, schmerzenden Kapsel nach der Brustvergrößerung) wird hierdurch deutlich reduziert, wie aktuelle Studien belegen.

 

Die Brustvergrößerung – damals und heute

Written by Alexandra_87 on October 6th, 2010

Ich habe ein wenig recherchiert und hier ein paar Daten zusammen getragen. Ich war sehr verwundert, dass die Geschichte der Brustvergrößerung weit in die Vergangenheit reicht. Nämlich bereits 1895 verpflanzte der Chirurg Vinzenz Czerny einer Frau eine Fettgeschwulst in ihre Brust. Sie litt an Brustkrebs und ihr wurde zuvor diese Brust abgenommen, der Arzt wollte ihre Brust gerne wieder aufbauen. Dieser Ansatz war gut, aber obwohl mit körpereigenem Fett gearbeitet wurde, kam es nicht zu einer ausreichenden Durchblutung des Gewebes und der Erfolg blieb leider aus.

Weiters experimentierten Ärzte und Chirurgen mit sehr unterschiedlichen Materialien und jetzt wird’s wirklich gruselig, denn sie setzten Knorpel vom Rind, Elfenbein, Glaskugeln und sogar Wolle in die Brust ein. Die Folgen dieser Experimente, kann man sich vorstellen, waren natürlich fatal. In den fünfziger Jahren wurde mit Paraffininjektionen und sogar mit flüssigem Silikon, Bienenwachs und Polyethylen gearbeitet. Die Frauen litten nach diesen Behandlungen oft unter quälenden Schmerzen, die Eingriffe führten zu Verhärtungen oder Vernarbungen in der Brust und im schlimmsten Fall zu Infektionen – die Komplikationen waren teils erheblich bis lebensbedrohlich.

1951 wurden die ersten festen Implantate eingesetzt, diese Verfahren waren allerdings noch zu unausgereift. 1963 verwendete man schon die ersten Silikonimplantate. In den darauf folgenden zwanzig Jahren wurde der Hersteller dieser Implantate von vielen Frauen verklagt. Es kam in dieser Zeit zu einer heftigen Kontroverse, Silikonimplantate seien der Grund und die Folge für viele Autoimmunerkrankungen und gesundheitliche Schädigungen. Zudem bestanden die Gefahr und eine berechtigte Angst unter den Frauen, die Implantate könnten in der Brust platzen und somit in den Körper auslaufen.

Ab 1992 wurde also in den USA die Anwendung von Brustimplantaten aus Silikon untersagt. Natürlich ging die Suche (Jagd) nach optimalen Materialien zur Brustvergrößerung weiter. Im Anschluss wurden Sojaölimplantate eingesetzt, aber auch diese wurden schon bald wieder verboten, wegen des Verdachts, es könnten sich bei Verletzung der Implantathülle giftige Stoffe bilden.

Die nächsten Implantate waren gefüllt mit Hydrogel und wegen unzureichender Tests und Verträglichkeit… wieder zurückgezogen.

2004 dann wurden nach zahlreichen Studien und Weiterentwicklungen Silikonimplantate in Europa für die Brustvergrößerung wieder zugelassen. Silikon wurde als gesundheitlich unbedenklich eingestuft und es gilt heute als das wohl am besten untersuchte Material. Erst 2006 wurden Silikonimplantate auch wieder in den USA zugelassen.

Übrigens und wichtig:
Seit 2001 gibt es ein Qualitätsgütesiegel, um die Qualität der Implantate zu gewährleisten – also ohne dieses Siegel sollte man nicht Hand anlegen lassen!